Einsatzberichte


19/2017 - Brandeinsatz/Brennender Jägerstand

Datum

Freitag, 01. September 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Brandeinsatz/F1W

Einsatzort

K80 (Adersheim -> Leinde)

Einsatzstärke

1:22

Alarmiert

22:37 Uhr

Einsatzende

02.09.2017 ca. 00:51 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, FF Wolfenbüttel, BvD, Polizei

Beschreibung

Am späten Abend wurden die Freiwilligen Feuerwehren Adersheim und Leinde erneut alarmiert. Diesmal war die Meldung, dass an der K80 Richtung Leinde ein Jägerstand brennt. Bereits auf der Anfahrt war ein großer Feuerschein sichtbar. Der Jägerstand befand sich auf einem Feld nahe eines Feuchtbiotops. So mussten die Einsatzfahrzeuge weit abseits der befestigten Straße auf das Feld gefahren werden. Die Ortsfeuerwehr Leinde begann bereits den ersten Löschangriff mittels C-Hohlstrahlrohr. Ein weiterer Trupp aus Adersheim nahm zusätzlich ein D-Rohr vor. Derweil wurde aufgrund des Löschwassermangels die Ortsfeuerwehr Wolfenbüttel mit einem Tanklöschfahrzeug nachalarmiert. Aufgrund der suboptimalen Lage der Einsatzstelle mitten auf dem Feld, konnte das wenige Minuten später eingetroffene Tanklöschfahrzeug nicht bis zur Einsatzstelle vorfahren. So entschied man sich schließlich dazu, Wasser aus dem Biotop zu entnehmen. Eine Tragkraftspritze wurde in Stellung gebracht und in Betrieb genommen. Der Adersheimer Trupp, der nach dem ersten kurzen Einsatz noch in Bereitstellung war, ging nun unter Atemschutz mit einem C-Hohlstrahlrohr und einer Wärmebildkamera vor. Zunächst wurde das Feuer gelöscht und anschließend mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern gesucht. Diese wurden von dem Trupp jeweils abgelöscht. Mit einer Feuerwehraxt wurde das abgebrannte Holz auseinandergezogen, um weitere Glutnester ablöschen zu können. Nach etwa zwanzigminütigem Einsatz beendete der erste Atemschutztrupp die Arbeit. Ein zweiter Trupp unter Atemschutz kontrollierte abschließend andere noch qualmende Stellen und führte Nachlöscharbeiten durch. Kurze Zeit später konnte "Feuer aus" gemeldet werden. Nach etwa zwei Stunden konnte die Feuerwehr Adersheim die Einsatzstelle nach erfolgreicher Arbeit verlassen. Im Feuerwehrhaus wurden noch die eingesetzten Gerätschaften gereinigt und wieder auf dem Fahrzeug verlastet.


18/2017 - Ölspur/Auslaufende Stoffe KFZ

Datum

Freitag, 01. September 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Ölspur/ÖL1

Einsatzort

L495 Höhe A395

Einsatzstärke

1:12

Alarmiert

14:16 Uhr

Einsatzende

ca. 14:52 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, Polizei

Beschreibung

Zu einer Ölspur wurden die Freiwilligen Feuerwehren Adersheim und Leinde am Mittag auf die L495 zur Abfahrt der A395 alarmiert. Nach einem leichten Verkehrsunfall liefen Betriebsstoffe aus. Diese mussten abgestreut und aufgenommen werden. Die ersteintreffende Ortsfeuerwehr Leinde führte aufgrund der geringen Menge die Arbeit alleinig durch. Für die Adersheimer Kräfte war kein Einsatz mehr notwendig, sodass nach kurzer Zeit wieder eingerückt werden konnte.


13/2017 bis 17/2017 - Hilfeleistung/Hochwasser

Datum

Samstag, 29. Juli 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Hilfeleistung/--

Einsatzort

Rosenwall (Wolfenbüttel)

Einsatzstärke

1:23

Alarmiert

11:15 Uhr

Einsatzende

ca. 18:45 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Fümmelse, FF Wolfenbüttel, WF Flughafen Braunschweig/Wolfsburg, div. weitere

Beschreibung

Am Samstag wurden die Ortsfeuerwehr Adersheim mit der Ortsfeuerwehr Fümmelse zur Herstellung der Einsatzbereitschaft alarmiert. Eingesetzt wurden die Einsatzkräfte infolge am Rosenwall. Dort wurden Keller und Garagen von diversen Wohnhäusern von den Wassermassen befreit, damit der Stromversorger den Strom wieder schalten konnte. Auch hier sind nachfolgend kurze Beschreibungen der einzelnen Einsatzstellen, an denen die Ortsfeuerwehr Adersheim tätig war, aufgeführt. Die Einsatzstärke beschreibt die zwischenzeitliche, maximale Anzahl der Einsatzkräfte aus Adersheim. Einige sind nachträglich noch eingetroffen. Unterstützt wurden die Kräfte vor Ort von der Flughafenfeuerwehr Braunschweig/Wolfsburg. Diese brachten einen Abrollbehälter-Hochwasser (bestückt mit diversen Pumpen) und einen großen Stromerzeuger an den Rosenwall. Die Einsatzstellen wurden von mehreren Gruppen parallel bearbeitet.

 

Nr. 13

Im ersten Gebäude stand der Keller auf etwa 100 m² circa 20 cm hoch unter Wasser. Die Tauchpumpe wurde eingesetzt, um das eingedrungene Wasser weitestgehend abzupumpen.

 

Nr. 14

Parallel war eine weitere Gruppe in einer tiefer gelegenen Garage tätig. Dort wurde das auf 130 m² circa 50 cm hoch stehende Wasser mittels Tragkraftspritze und einer Chiemseepumpe abgepumpt. Zusätzlich wurde das in den Räumlichkeiten befindliche Öllager kontrolliert.

 

Nr. 15

In einem weiteren Keller stand das Wasser auf 100 m² etwa 15 cm hoch. Dieser Keller wurde von der Gruppe des ersten Gebäudes ebenfalls mit der Tauchpumpe ausgepumpt.

 

Nr. 16

Eine weitere Gruppe war an einer weiteren Garage mit angrenzendem Keller und Heizöllager tätig. Dort wurde auch wieder das Öllager kontrolliert und das Wasser mittels Chiemseepumpe abgepumpt. Hier stand das Wasser auf 130 m² circa 30 cm hoch.

 

Nr. 17

Der letzte geleerte Keller stand auf 70 m² 20 cm unter Wasser. Eingesetzt wurde hier wieder eine Chiemseepumpe.

 

Die Pumparbeiten waren nach etwa 7,5 Stunden beendet. Der Strom konnte am Rosenwall wieder eingeschaltet werden.


07/2017 bis 12/2017 - Hilfeleistung/Hochwasser

Datum

Donnerstag, 27. Juli 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Hilfeleistung/--

Einsatzort

Verschiedene (Wolfenbüttel; s. Beschreibung)

Einsatzstärke

1:21

Alarmiert

15:25 Uhr

Einsatzende

28.07.2017 ca. 03:15 Uhr

Einsatzkräfte

Alle FF der Stadt Wolfenbüttel, Polizei, DRK, THW, FF LK Helmstedt (mehrere), BvD, (stv.) StBM, div. weitere

Beschreibung

Die Freiwilligen Feuerwehren Adersheim und Leinde wurden am Nachmittag alarmiert, um die bereits eingesetzten Kräfte im Wolfenbütteler Stadtgebiet an verschiedenen Einsatzstellen bei der Hochwasserlage zu unterstützen. Nachfolgend sind kurze Beschreibungen der einzelnen Einsatzstellen, an denen die Ortsfeuerwehr Adersheim tätig war, aufgeführt. Die Einsatzstärke beschreibt die zwischenzeitliche, maximale Anzahl der Einsatzkräfte aus Adersheim. Einige sind nachträglich noch eingetroffen.

 

Nr. 07 – Große Schule – Rosenwall

Der Keller der Großen Schule drohte durch das herrschende Hochwasser zu überfluten. Gemeinsam mit der Orstwehr Leinde wurden mehrere Tauchpumpen sowie eine Wasserstrahlpumpe eingesetzt. Zusätzlich wurden etwa 25 Sandsäcke aufgeschichtet. Eine Sperrung des Rosenwalls auf Höhe des dortigen Parkhauses sowie die Abdichtung eines Gullideckels auf dem Schulhof wurden weiter durchgeführt. Im weiteren Verlauf an dieser Einsatzstelle wurde beim Räumen und Absperren des Parkhauses unterstützt.

 

Nr. 08 – Kleiner Zimmerhof

Die nächste Einsatzstelle befand sich am Kleinen Zimmerhof. Dort wurde eine Lageerkundung durchgeführt. Es konnte festgestellt werden, dass das Wasser im Keller des Gebäudes circa 70 cm unter dem Hausanschlusskasten stand. Die Feuerwehr musste hier nicht weiter tätig werden.

 

Nr. 09 – Rosenwall/Stobenstraße

Von der Polizei wurde Unterstützung angefordert. Die Adersheimer Kräfte leisteten Amtshilfe bei der Straßensperrung am Rosenwall auf Höhe der Stobenstraße.

 

Nr. 10 – Lessingplatz/Schloßplatz

Eine weitere Straße musste schließlich für den Verkehr am Schloßplatz auf Höhe des Zeughauses gesperrt werden.

 

Nr. 11 – Friedrich-Ludwig-Jahn-Platz

Am Meeschestadion wurde durch die Ortsfeuerwehren Ahlum, Atzum und Salzdahlum ein mobiler Deich am Okerlauf errichtet. Eine Gruppe der Ortsfeuerwehr Adersheim zur Unterstützung eingesetzt werden. Eine Lageerkundung ergab, dass der Deich bereits vollständig aufgebaut und daher kein Personal mehr benötigt wurde. Daher konnte dieser Einsatz abgebrochen werden.

 

Nr. 12 – Grüner Platz - Pflegeheim

Eine der größten Einsatzstellen stellte der Pflegewohnstift Steinhäuser Gärten am Grünen Platz (nahe Okerufer) dar. Dort waren bereits Kameraden aus Adersheim längere Zeit im Einsatz, die schließlich um die restlichen Kameraden ergänzt wurden. Bei dieser Einsatzstelle galt es, das Altenpflegeheim vor eindringendem Wasser zu schützen. So wurden diverse Deiche aus Sandsäcken aufgeschichtet. Weiter wurde die Adersheimer Tragkraftspritze eingesetzt und ein Ringmonitor aufgebaut. Insgesamt waren an der dortigen Einsatzstelle mehrere Pumpen und diverse Ringmonitore eingesetzt, um das Wasser von dem Gebäude fernzuhalten. Aufgrund der andauernden, prekären Hochwasserrsituation wurde schließlich das erste Mal der Katastrophenalarm für Wolfenbüttel ausgerufen. Die untere Etage des Pflegeheims wurde durch den Rettungsdienst evakuiert, da dieser Bereich, im Gegensatz zu den oberen Etagen, stark bedroht war. Von der Sandsackbefüllung wurden ununterbrochen Sandsäcke durch Wechsellader- und Logistikfahrzeuge zum Einsatzort gebracht. Unterstützt wurden die Wolfenbütteler Kräfte dabei vom Technischen Hilfswerk (THW) sowie einigen Feuerwehren aus dem Landkreis Helmstedt (unter anderem aus Grasleben) und den Städtischen Betrieben Wolfenbüttel (SBW) unterstützt. In den frühen Morgenstunden traf die Ablösung in Form der Kreisfeuerwehrbereitschaft Gifhorn ein.

 

Parallel wurde ein weiterer Einsatzabschnitt im Bereich des Okerufers eingerichtet. Dort galt es ebenfalls, einen Deich aus Sandsäcken zu errichten, um das Wasser den Wohnhäusern fernzuhalten.

 

Letztlich konnte, auch am Samstag durch den Einsatz der Feuerwehrbereitschaft aus Salzgitter, der Pflegewohnstift gesichert werden, sodass kein Wasser in das Gebäude eingedrungen ist

 

Gegen 03:15 Uhr war der Hochwassereinsatz für die Adersheimer Feuerwehr beendet.


06/2017 - Hilfeleistung/Wasser im Keller

Datum

Mittwoch, 26. Juli 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Hilfeleistung/--

Einsatzort

Vor den Rotten (Leinde)

Einsatzstärke

1:6

Alarmiert

11:41Uhr

Einsatzende

ca. 12:01 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde

Beschreibung

Die Freiwilligen Feuerwehren Adersheim und Leinde wurden gemeinsam in die Straße "Vor den Rotten" nach Leinde alarmiert. Dort ist aufgrund der Wetterlage Wasser in einen Keller eingedrungen. In dem Keller stand das Wasser etwa zehn Zentimeter hoch. Vor Ort war der Einsatz der Adersheimer Kräfte nicht nötig, sodass die Kameraden aus Leinde den Keller vom Wasser befreiten. Somit konnte die Ortsfeuerwehr Adersheim bereits nach kurzer Zeit wieder einrücken.


05/2017 - Hilfeleistung/Straße überschwemmt

Datum

Donnerstag, 18. Mai 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Hilfeleistung/--

Einsatzort

K90 Höhe A395

Einsatzstärke

1:12

Alarmiert

18:17 Uhr

Einsatzende

20:45 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, Polizei, Straßenmeisterei

Beschreibung

Gemeinsam mit der Ortsfeuerwehr Leinde wurde die Freiwillige Feuerwehr Adersheim mit der Meldung "Straße überschwemmt" auf die L495 alarmiert. Vor Ort stellte sich schnell heraus, dass sich die Einsatzstelle auf der K90 befindet. So wurde der kurze Weg über die Autobahn gefahren, um dort hin zu gelangen. Dort bestätigte sich die gemeldete Lage: Über etwa 200 Meter waren in der gesamten Breite die Straße und der angrenzende Fußweg mit Wasser und Schlamm überschwemmt. Diese Stelle der Straße befindet sich in einer Senke, wodurch sich dort alles gesammelt hatte. Mit der Pumpe des Fahrzeugs wurde mittels Saugleitung das Wasser von der Straße gepumpt. Mithilfe einer Bockleiter konnten die Saugschläuche hochgehalten werden, damit das Ansaugen des Wassers am Saugkorb optimal verlief. Parallel dienten drei C-Rohre dazu, das Wasser wieder abzugeben ohne dass es wieder auf die Straße fließt. Weitere Kameraden aus Adersheim und Leinde suchten mit Schaufeln und Einreißhaken nach verstopften Gullis. Die Leinder Kräfte pumpten auf der anderen Seite des Wassers selbiges direkt in einen Gulli, welcher nicht verdreckt war. Nach einiger Suche könnte ein Gulli gefunden werden. Der Deckel wurde angenommen und das Sieb entnommen. Dadurch konnte das Wasser auf normalem Wege abfließen und gleichzeitig an tieferer Stelle abgepumpt werden. Der Saugkorb setzte sich immer wieder mit Dreck zu. Um dies und das Verstopfen des Abwasserrohres im Gulli zu verhindern, könnte aus Verkehrsleitkegeln und einem Schlauch eine Art Damm gebaut werden. So wurde der grobe Dreck abgehalten und nur das Wasser gelang in die Kanalisation. Auf dem Wasser schwimmender Dreck wurde zusätzlich abgetragen, um das Wasser besser und schneller abfließen zu lassen. Mit dieser Möglichkeit ließ sich die Straße schließlich recht zügig von den Wassermassen befreien. Zurück blieben Schlamm und sonstiger Dreck, der sich angesammelt hatte. Die Straßenmeisterei würde damit beauftragt, die Verunreinigung zu beseitigen, sodass die Strecke ohne Gefahr wieder befahrbar ist. Nach gut zwei Stunden war das Wasser von der Straße entfernt. Eine weitere halbe Stunde nahm die Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft, also das Reinigen der Gerätschaften und Kleidung, in Anspruch. Somit war der Einsatz für die Feuerwehr Adersheim nach etwa zweieinhalb Stunden beendet. Während der gesamten Einsatzdauer war die Straße von der Polizei gesperrt und dadurch die Fahrtrichtungen der K90 an den Abfahrten der A395 jeweils nur in eine Richtung möglich. Auch während der anschließenden Reinigung der Fahrbahn war diese voll gesperrt.


04/2017 - Verkehrsunfall/Person eingeklemmt Straße

Datum

Dienstag, 09. Mai 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Verkehrsunfall/VU3

Einsatzort

K90 Höhe K68

Einsatzstärke

1:7

Alarmiert

10:07 Uhr

Einsatzende

12:00 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, FF Wolfenbüttel, BvD, Polizei, DRK, Christoph 30, Abschleppdienst

Beschreibung

Die Freiwilligen Feuerwehren Adersheim, Leinde und Wolfenbüttel wurden mit dem Stichwort VU3 - Person eingeklemmt Straße zu einem Verkehrsunfall auf die K90 in Höhe der K68 nach Fümmelse alarmiert. Aufgrund einer Motorhaube, die sich von einem Postauto löste und nach hinten schleuderte, wich ein nachfolgendes Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn aus und stieß mit einem entgegenkommenden Auto zusammen. Vor Ort stellte sich glücklicherweise heraus, dass keine Person in ihrem Fahrzeug eingeklemmt ist. Aufgrund der Meldung kam auch der Rettungshubschrauber Christoph 30 mit einem Notarzt zur Einsatzstelle, wurde aber nicht benötigt. Die Feuerwehr führte die Verkehrsabsicherung durch. Während und nach der Abschlepparbeiten der Unfallfahrzeuge, wurde die Fahrbahn gesäubert und von Trümmerteilen befreit. Zwei verletzte Personen wurden vom Rettungsdienst des DRK ins Krankenhaus verbracht. Nach etwa zwei Stunden war der Einsatz beendet.


03/2017 - Ölspur/Ölspur kurz

Datum

Sonntag, 19. März 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Ölspur/ÖL1

Einsatzort

Kreisstraße (Leinde)

Einsatzstärke

1:12

Alarmiert

15:36 Uhr

Einsatzende

16:49 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, Polizei

Beschreibung

Zu einer kurzen Ölspur wurden am Nachmittag die Ortsfeuerwehren Adersheim und Leinde alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte aus Leinde stellten vor Ort allerdings eine größere Verunreinigung der Fahrbahn über circa 750 Meter bis in die Crammer Straße fest. Aufgrund der vorangegangenen Regenfälle hat sich die Ölspur bereits großflächiger ausgebreitet, auch in die Gossen am Fahrbahnrand. So mussten auch Gullis mit Ölbindemittel vor Einfließen des Öls in die Kanalisation gesichert werden. Die gesamte Fahrbahn wurde von mehreren Trupps mit Ölbindemittel abgestreut und dieses anschließend aufgenommen. Nach über einer Stunde war der Einsatz für die Ortswehr Adersheim beendet. Im Feuerwehrhaus wurden noch die Vorratsbehälter des Bindemittels aufgefüllt und die Gerätschaften gereinigt.


02/2017 - Verkehrsunfall/2 PKW

Datum

Freitag, 17. Februar 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Verkehrsunfall/VU1

Einsatzort

Kreuzung K90/L495 (Adersheim)

Einsatzstärke

1:15

Alarmiert

17:08 Uhr

Einsatzende

17:50 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, Polizei, DRK, Abschleppdienst

Beschreibung

Am Abend wurden die Ortsfeuerwehren Adersheim und Leinde zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Im Kreuzungsbereich der K90 bzw. L495 kam es zum Zusammenstoß zweier PKW. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Die Straße wurde abgesperrt. Auslaufende Flüssigkeiten wurden mit Ölbindemittel abgestreut und aufgenommen. Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt und die verletzten Personen vom Rettungsdienst ins Krankenhaus verbracht. Nach etwa einer Dreiviertelstunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.


01/2017 - Brandeinsatz/Ausgelöste Brandmeldeanlage

Datum

Freitag, 20. Januar 2017

Einsatzart/Einsatzstichwort

Brandeinsatz/--

Einsatzort

Hüttenblick (Adersheim)

Einsatzstärke

1:7

Alarmiert

12:59 Uhr

Einsatzende

13:22 Uhr

Einsatzkräfte

FF Adersheim, FF Leinde, FF Wolfenbüttel, BvD

Beschreibung

Die Freiwilligen Feuerwehren aus Adersheim, Leinde und Wolfenbüttel wurden am Mittag nach Adersheim in die Straße Hüttenblick alarmiert. Dort löste die Brandmeldeanlage des ortsansässigen Möbelgeschäftes aus. Als Ursache für die Auslösung konnte ziemlich schnell ein Topf mit angebranntem Essen im Bistrobereich des Ladens ausfindig gemacht werden. Der Topf wurde ins Freie verbracht und dort von den Einsatzkräften abgelöscht. Nach etwas weniger als einer halben Stunde war der Einsatz bereits beendet.



FF = Freiwillige Feuerwehr

BF = Berufsfeuerwehr

WF = Werkfeuerwehr

BvD = Brandmeister vom Dienst

(stv.) StBM = (stellvertretender) Stadtbrandmeister

BAL = Brandabschnittsleiter

KBM = Kreisbrandmeister

DRK = Deutsches Rotes Kreuz

SEG = Schnelleinsatzgruppe

THW = Technisches Hilfswerk